Kreutzersonate

Franziska Hölscher (Violine)
Lauma Skride (Klavier)

TERMIN Mi 27.3.2019 – 19.30 Uhr – Onoldiasaal
KONZERTEINFÜHRUNG 19.00 Uhr

Preise KPM / VVK € 30,– / 27,– / 22,– / 16,– / 11,– Karten

1999 machte Franziska Hölscher auf sich aufmerksam, als sie im Alter von 17 Jahren den 1. Preis beim internationalen Rundfunkwettbewerb in Prag erhielt. Inzwischen ist sie regelmäßiger Gast bei allen bedeutenden deutschen Musikfestivals und gehört zu den gefragtesten Geigerinnen der jüngeren Generation. „Wunderbar sensibel, mit herrlichen Klangfarben, immer wieder auch mit hochvirtuosem Elan“ sei das Spiel ihrer Klavierpartnerin Lauma Skride, wie es der Bayerische Rundfunk in einer Rezension attestiert. Nach Franz Schuberts „Sonatine“ D-Dur, die erst acht Jahre nach dem Tod des Komponisten gedruckt wurden, wird Pendereckis Violinsonate Nr. 1 von 1953 zu Gehör gebracht. Maurice Ravels dreisätziger Sonate für Violine und Klavier, die von einem quirligen „Perpetuum mobile“ beschlossen wird, folgt Ludwig van Beethovens Violinsonate Nr. 9 A-Dur, die er dem französischen Geiger Rodolphe Kreutzer widmete.

Franz Schubert
Sonate D-Dur für Violine und Klavier D. 384

Krzysztof Penderecki
Sonate Nr. 1 für Violine und Klavier

Maurice Ravel
Sonate G-Dur für Violine und Klavier

Ludwig van Beethoven
Sonate Nr. 9 A-Dur für Violine und Klavier op. 47 „Kreutzersonate“