Fratres

Schumann Quartett

Erik Schumann (Violine)
Ken Schumann (Violine)
Liisa Randalu (Viola)
Mark Schumann (Violoncello)

TERMIN Do 10.1.2019 – 19.30 Uhr – Onoldiasaal
KONZERTEINFÜHRUNG 19.00 Uhr

Preise KPM / JKPM(+) / VVK € 30,– / 27,– / 22,– / 16,– / 11,– Karten

Seit ihrer frühesten Kindheit spielen die drei im Rheinland großgewordenen Brüder Mark, Erik und Ken Schumann zusammen. Seit 2012 ergänzt die in Tallinn geborene und in Karlsruhe aufgewachsene Liisa Randalu als Bratschistin das Quartett. Das erste Streichquartett c-Moll op. 51 Nr. 1 von Johannes Brahms wird das Konzert eröffnen. Robert Schumann hatte zwar schon 1853 der Musikwelt Streichquartette des jungen Hamburgers angekündigt, doch der Komponist vernichtete diese wie alle anderen Jugendquartette. Insgesamt hat er nach eigenen Angaben 20 frühe Streichquartette zerstört, bevor er 1873 sein erstes Opus mit zwei Quartetten publizierte. Zum Abschluss kommt Beethovens Streichquartett a-Moll op. 132 aus dem Jahre 1825 zu Gehör. Das Stück zählt zu Beethovens späten Quartetten, beruht jedoch trotz seines für damalige Verhältnisse avantgardistischen und emotionalen Klangs auf einem fünfsätzigen Divertimento, bei dem ein zentraler, ruhiger Teil von Tanzsätzen flankiert wird.

Johannes Brahms
Streichquartett Nr. 1 c-Moll op. 51 Nr. 1

Arvo Pärt
Fratres

Ludwig van Beethoven
Streichquartett a-Moll op.132