Theater Ansbach | Annekatrin Schuch-Greiff
Theater, Konzert, Ansbacher Puppenspiele, Kino, Dr. Susanne Schulz, Intendantin
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Annekatrin Schuch-Greiff

Inszenierung und Ausstattung

Annekatrin Schuch-Greiff begann nach dem Abitur als Dramaturgieassistentin am Theater ihrer Heimatstadt Zeitz zu arbeiten. Anschließend folgten Engagements als Regieassistentin am Landestheater Eisenach und den Städtischen Bühnen Münster, wo sie mehrfach mit dem vielbeachteten Regisseur Dietrich Hilsdorf arbeitete. Ihr Regiedebüt gab sie am Theater Eisenach mit Telemanns „Pimpinone“.
Es folgte ein Studium der Rechtswissenschaften an der J. W. Goethe-Universität Frankfurt/M., währenddessen entstanden weitere Regiearbeiten (u.a. Horváths „Glaube Liebe Hoffnung“, Grabbes „Scherz, Satire, Ironie und tiefere Bedeutung“); außerdem arbeitete Annekatrin Schuch-Greiff als Lektorin, Korrektorin und Redakteurin für diverse Frankfurter Verlage. Das erste juristische Staatsexamen legte sie mit Prädikat ab.

2005 inszenierte sie die Eröffnungspremiere des Neuen Theaters Zeitz mit der Boulevardkomödie „Ein Mordssonntag“. Weitere wichtige Inszenierungen der letzten Jahre waren 2009 Sartres „Geschlossene Gesellschaft“ am Theater am Markt Eisenach, 2014 „Don Quixote“ als Schauspiel mit Musik von Telemann am Landestheater Eisenach und „Ladies Night“ mit einer Gefangenen-Theatergruppe in der JVA Tonna, 2015 Kafkas „Prozess“ und 2017 „Der Weltuntergang anno 1857“ des Zeitzer Autors und Historikers Rudolf Drößler am Neuen Theater Zeitz.

Von 2009 bis 2014 war Annekatrin Schuch-Greiff als Pressereferentin und Dramaturgin (u.a. Büchners „Woyzeck“) am Landestheater Eisenach und von 2015 bis 2017 als Schauspieldramaturgin am Theater der Altmark Stendal (u.a. von Schirachs „Terror“ in der Regie der Ansbacher Intendantin Susanne Schulz, Schillers „Don Carlos“, Ibsens „Nora“, Büchners „Leonce und Lena“ u.v.m.) tätig.

Inszenierungen Malala