Einszweiundzwanzig vor dem Ende
von Matthieu Delaporte
von Matthieu Delaporte
Regie: Bartholomäus Pakulski
Bühne und Kostüm: Theresa Rohrberg
Premiere
17.10.2026,
19.30 Uhr,
Bühne Eyber Straße
Aufführungsrechte: Theaterverlag DESCH
In dieser absurden und urkomischen Komödie des französischen Schriftstellers Matthieu Delaporte kommt es zu einem rasanten Wortgefecht auf Leben und Tod. Ein Stück, das nur so trieft vor schwarzem Humor und irrwitziger Situationskomik. Es gibt nichts mehr, das ihn hält. Bernhard ist vom Leben enttäuscht und plant, sich selbst umzubringen. Doch als plötzlich der Tod höchstpersönlich vor seiner Tür steht, beginnt er, an seiner Entscheidung zu zweifeln. Zu allem Überfluss stellt sich auch noch heraus, dass der Tod nicht wirklich weiß, was er tut und mit seiner Aufgabe heillos überfordert ist. Es entspinnt sich ein intelligenter und gleichermaßen witziger Dialog zwischen den beiden, als Bernard beginnt, die wenige Zeit, die ihm bleibt, zu nutzen und um sein Leben zu feilschen. Die dunkelhumorige, französische Komödie Einszweiundzwanzig vor dem Ende ist ein Stück voller amüsanter Missverständnisse, in dem nichts ist wie es scheint. Matthieu Delaporte gelingt es, existenzielle Themen wie Depression und Einsamkeit mit einer erstaunlichen Leichtigkeit und Frische zu einem zentralen Teil der Handlung dieses originellen Theaterstücks zu machen.
mit:
Beatrice Boca, Matias Lavall, Pia von der Assen
VVK 32 / 25 / 16 Euro (Abendkasse + 1 Euro)