Theater Ansbach – Kultur am Schloss
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Puppenspiel

Hey, hey, hey, TAXI!

Eigenproduktion der Ansbacher Puppenspiele

Spiel und Figurenbau: Sabine Effmert
Regie: Robert Arnold

 

von Saša Stanišić
für die Bühne bearbeitet von Effmert und Arnold

 

Eigenproduktion der Ansbacher Puppenspiele

Premiere
31.5.2025
15 Uhr
Kleines Haus

 

für alle ab 4 Jahren
Dauer: ca. 40 Minuten

Aufführungsrechte beim Bühnenverlag Weitendorf, Hamburg
Buchausgabe erscheint im Mairisch Verlag, Hamburg

 

Das Stück ist als mobile Produktion buchbar, z.B. für Kindergärten oder Grundschulen.

Rein ins Taxi, schnallt Euch an! Schon gehen sie los, die verrückten Geschichten voller abenteuerlicher Begegnungen, absurd, komisch und losgelöst von der Schwerkraft – Zeitreisen möglich – nichts ist unmöglich! Ein magischer Ausflug wartet auf uns – bald sind wir wieder zurück!

In der neuen Produktion der Ansbacher Puppenspiele werden poetisch rasante, sturmöse Geschichten über das Weggehen und das Nach-Hause-Zurückkommen gesponnen; zu Lande, zu Wasser und in der Luft (Richtung Weltall).

Saša Stanišić ist einer der erfolgreichen deutschsprachigen Schriftsteller. Für sein Buch „Herkunft“ erhielt er 2019 den deutschen Buchpreis. Er ist Träger u. a. des Preises der Leipziger Buchmesse, des Eichendorff-Preises, des Hans Fallada Preises, des Schillerpreises der Stadt Marbach und des Wilhelm Raabe-Literaturpreises 2024.

Hey, hey, hey, TAXI! war nominiert für den deutschen Jugendliteraturpreis, das Hörbuch dazu wurde mit dem Preis der deutschen Schallplattenkritik ausgezeichnet.

VVK 8 / 5 (erm.) Euro (Abendkasse +1 Euro)

Karten

„Was für ein phantastischer Spaß. (…) Es ist wie gemacht, um damit in Kindergärten aufzutreten. (…) Was nicht alles in einer guten halben Stunde passiert. Das Taxi wird zum Käse, den eine Maus zu einem Sehnsuchtsziel lenkt, zum Mond. Zuvor sitzt eine Giraffe am Steuer. Sie ist sehr traurig. Ihr Hals sei zu kurz, findet sie. (…) In einer anderen Geschichte haben Roboter die Herrschaft übernommen. Man muss ihnen den großen roten Stecker ziehen. Weil der furchtbar fest sitzt, kostet das viel Kraft, aber Sabine Effmert schafft es. Gut so. (…) All die Taxi-Geschichten hat Robert Arnold behutsam und humorvoll inszeniert, sodass die Jüngsten gut folgen können müssten. Er gibt Sabine Effmert genug Zeit, um Situationen zu entwickeln und um mit all den Dingen und Gerätschaften, die sie eingesteckt und in ihre blaue Kofferkiste eingebaut hat, um mit denen zu spielen, um sie zu verwandeln in was auch immer. (…) Es gibt viel zum Staunen in diesem Stück (…) Weil die Figuren klein sind, sitzt man bei einer Vorstellung am besten nah dran, so wie im Kindergarten, um alles genau zu sehen. Wobei. Muss man gar nicht. Hey, hey, hey. Das Stück bringt die eigene Phantasie auf Trab. Und die ersetzt jedes Fernglas.“ FLZ, 1.6.2025

 

Hier gehts zur kompletten Kritik:
„Hey, hey, hey, Taxi!“ bringt in Ansbach die Phantasie in Fahrt | FLZ.de